Menschen, oder etwas das so zu sein schien

Wir sind alle nur Menschen? Sind wir alle nur Menschen? Ein Mensch, was ist das eigentlich?  Was gibt uns das Recht uns so zu nennen?  Wir zerstören, ohne Rücksicht zu nehmen. Aber nicht nur uns fremde Lebensräume. Ein Mensch, kann mit einer Tat, einem Satz, ein komplettes Leben zerstören, was sich einst ein anderer Mensch erbaute. Er kann mit seinem Ergeiz und Stursinn, ohne Rücksicht auf andere Lebewesen, ein Feuer entfachen und einen ganzen Wald verbrennen, die Erde unfruchtbar machen und ein Stück Grün aus der Welt reißen. Ein Menschen misswürdigt also nicht nur anderes Leben, sondern auch seinesgleichen. Dies scheint seine Macht zu sein. Ein schrecklicher Gedanke, wo die Worte Tolleranz und Akzeptanz uns jede Minute begleiten, wir sie seit Kindesalter gelehrt bekommen. Doch woran liegts? Eine Villa kannst dir leisten und 10 Autos auch. Um die Welt tust du reisen, wieviele es auch gekost'! Essen und Trinken, hast mehr als du brauchst, und Kleidung auch!  So'n Leben, das hät jeder gern', doch die meisten Leben nie bevor sie sterben! Leben, das tun wir doch alle?  Wir leben? Was ist das für ein Leben, Kinder die bis 4 Uhr zur Schule gehen, sich danach nicht entspannen, da sie Hausarbeiten und Lerneinheiten bereits erwarten. Ein Referat hier, ein Buch da, ach und wo wir schonmal dabein sind, vergest nicht die Klassenarbeiten, in den nächsten Tagen! Und Hobbys wo hin tun, wenn nicht statt schlafen? Und dabei hört ein jedes Kind den Erwachsnen jaulen: die Schulzeit war so schön. Denn später wird alles komplizierter und zur Schule gehen, das tät ich nun nochmal gern! Noch Komplizierter wird das Leben? Das wird Kindern in Zukunft dann den Rest geben. Ohne Hobbys aufgewachsen, immer nur gehört, Berufschancen. Jeder träumt vom schönen Leben, aufs Geld nicht braucht acht zu geben, doch der Weg dahin, ist schwer. Erst Schul, dann Studium, dann Arbeitsplatz. Setzt man sich durch unter abertausend, so hat man mit viel Glück, mal das Leben wie einer der Zehntausend. Das zeichnet uns aus, uns Menschen. Immer im Gedanken vorraus,den Kindern nur das Beste zu geben. Von Generation zu Generation wirds immer schlimmer, der Druck, das Leid, die Kluft zwischen Arm und Reich!  Statt Weiterentwicklung gehen wir zurück. Geben den Reichen die Macht über uns zu bestimmen und hinter her, wenn all ist zu spät, fangen wir an zu wimmeln.  Das Leben ist nicht das, was es einst war. Es hat sich den Menschen angepasst, nur merkt der Mensch das nicht, da er zu stur ist. Er denkt, dies ist der richtig'e Weg, doch sein tut er das bestimmt nicht.

16.6.15 16:05

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